Werder Bremen lässt seine Nationalspieler nicht in die Risikogebiete reisen
Werder Bremen lässt seine Nationalspieler nicht in die Risikogebiete reisen © Imago
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Werder Bremen lässt seine Nationalspieler nicht in Risikogebiete reisen - um sie nicht für den nächsten Spieltag zu verlieren. Eine Ausnahme gibt es jedoch.

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Werder Bremen lässt seine Nationalspieler in der anstehenden Länderspielphase wegen der Corona-Pandemie bis auf eine Ausnahme nicht in Risikogebiete reisen.

Damit macht der Fußball-Bundesligist von einer Anpassung der Abstellungsregel des Weltverbandes FIFA Gebrauch.

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"Das Bremer Gesundheitsamt hat verordnet, dass Berufsspieler von Werder, die in Risikogebieten unterwegs sind, anschließend nach ihrer Rückkehr nach Deutschland fünf Tage in häusliche Quarantäne müssen", sagte Sportchef Frank Baumann nach dem 1:0 gegen Arminia Bielefeld: "Unabhängig von ein oder zwei negativen Tests."

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So wird beispielsweise der schwedische Linksverteidiger Ludwig Augustinsson zunächst in seine Heimat fliegen, wird aber nicht mit zum Spiel nach Russland reisen. 

Bremen lässt nur einen Spieler reisen

Schwedens weiterer Gegner Kroatien wird derzeit hingegen nicht als Risikogebiet ausgegeben. 

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Eine Ausnahme gewährt Werder Yuya Osako, der zur japanischen Nationalmannschaft in die Niederlande reisen darf und beim dortigen Länderspiel gegen Kamerun eingesetzt werden könnte.

"Er wird direkt nach dem Spiel nach Deutschland reisen und sich fünf Tage in häusliche Quarantäne begeben, sodass er am Donnerstag darauf wieder mit der Mannschaft trainieren und gegen Freiburg spielen kann", sagte Baumann: "Das allerwichtigste für uns ist, dass wir keinen Spieler für das nächste Bundesligaspiel verlieren wollen".