Die Schiedsrichterentscheidungen aus dem Video-Keller sollen per Twitter kommuniziert werden
Die Schiedsrichterentscheidungen aus dem Video-Keller sollen per Twitter kommuniziert werden © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Der Deutsche Fußball-Bund will mehr Transparenz bei Schiedsrichterentscheidungen schaffen und greift auf die sozialen Medien zurück.

Anzeige

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will mit einem Twitter-Account für mehr Transparenz bei Schiedsrichterentscheidung in der Bundesliga und 2. Bundesliga sorgen.

Auf dem Account (@dfbschiris) sollen ab dem kommenden Spieltag Informationen zum Eingreifen des Video-Assistenten veröffentlicht werden.

Anzeige

Dies solle dazu dienen "ein schnelleres und besseres Verständnis bei Einzelfallentscheidungen" zu schaffen. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Verletzt raus! Sorgen um Kruse
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Effenberg: Dieser Kniff hilft Bayern
  • Int. Fussball
    3
    Int. Fussball
    Der beste unbekannte Trainer?
  • Fussball / 3. Liga
    4
    Fussball / 3. Liga
    Arp: HSV-Rückkehr vorstellbar
  • Fussball / Transfermarkt
    5
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Rummenigge spricht über Thiago-Deal

Bei Interventionen des Video-Assistenten und Checks, die zu einer spürbaren Spielverzögerung führen, sollen künftig die Schiedsrichter-Entscheidung, der Grund der Überprüfung und die finale Entscheidung kommuniziert werden.

"Checks, die zu keiner spürbaren Spielverzögerung führen und nicht auf dem Twitter-Kanal der DFB-Schiedsrichter eingebunden werden, finden [...] selbstverständlich zusätzlich statt", hieß es in einer Mitteilung.