Ádám Szalai kehrt ins Teamtraining der Mainzer zurück
Ádám Szalai kehrt ins Teamtraining der Mainzer zurück © Imago
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Der FSV Mainz und der ausgebootete Angreifer Ádám Szalai finden einen gemeinsame Basis für die Zukunft. Der folgenschwere Konflikt ist beigelegt.

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Ende gut, alles gut? 

Von einem Happy End ist der FSV Mainz zwar noch ein gutes entfernt, am Montag vermeldete der angeschlagene Bundesligaklub nach vielen unruhigen Tagen aber dennoch versöhnliche Nachrichten: Der zuletzt aussortierte Stürmer Ádám Sazalai kehrt nach der anstehenden Länderspielpause wieder in den Kader der Profimannschaft zurück. 

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"Die vergangenen zwei Wochen haben bei uns allen Spuren hinterlassen und am Ende vor allem auch Mainz 05 geschadet", sagte der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder in einem Statement des Klubs: "Deswegen war es wichtig, dass wir unsere Ansichten und Differenzen zeitnah aufarbeiten, ausräumen und eine gerichtliche Auseinandersetzung vermeiden." 

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Mainz hatte Szalai vor knapp zwei Wochen vom Training mit dem Team ausgeschlossen und ihm die Tür gewiesen. Die Mannschaft hatte sich daraufhin mit dem 32-Jährigen solidarisiert und das Training verweigert. Hauptverantwortlich für die Entscheidung war wohl Trainer Achim Beierlorzer, der wenig später entlassen wurde. 

Szalai und Mainz schaffen gemeinsame Basis

Die sportliche Misere konnte zwar auch unter dessen Nachfolger Jan-Moritz Lichte beim Spiel gegen RB Leipzig (1:3) zunächst nicht eingedämmt werden, Mainz ist 17. der Tabelle. Szalais Rückkehr darf man wohl dennoch als positives Zeichen werten. 

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Schröder: "Die Themen, die zu diesem Punkt geführt haben, wurden ausgeräumt. Ádám hat uns erklärt, dass er definitiv keinen Wechsel oder eine Vertragsauflösung anstrebt." Es sei in gemeinsamen Gespräch gelungen, eine Basis zu schaffen, auf der "Ádám weiter am Training der Profis teilnehmen kann."

Der Spieler selbst erklärte: "Ich bin froh, wieder Teil meiner Mannschaft zu sein und für Mainz 05 weiterhin alles zu geben. Nur gemeinsam werden wir die vor uns liegenden Aufgaben bewältigen und die schwierigen vergangenen Tage vergessen machen können. Ich bin bereit, das Geschehene hinter mir zu lassen und meinen Teil zum sportlichen Aufschwung beizutragen."