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Michael Zorc gibt bekannt, wie es Emre Can nach dessen Corona-Erkrankung geht. Auch zum falsch-positiven Test eines Bayern-Stars hat der Sportdirektor eine Meinung.

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Nationalspieler Emre Can vom Bundesligisten Borussia Dortmund befindet sich eine Woche nach seiner Infektion mit dem Coronavirus weiter in häuslicher Isolation.

"Es geht ihm ganz gut. Er hat leichte Symptome, aber nichts Schwieriges", sagte Sportdirektor Michael Zorc am Freitag.

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In der Diskussion um "falsch positive" Tests wie zuletzt bei Cans Nationalmannschaftskollegen Serge Gnabry (Bayern München) rief Zorc derweil zu mehr Gelassenheit auf. 

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"Ich habe da eine klare Haltung: Die Tatsache, dass wir die Möglichkeit haben, Spieler zu testen, ermöglicht uns erst, dass wir überhaupt spielen können. Wir sollten dieses Gebilde nicht permanent hinterfragen", sagte Zorc. 

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Personell kann der BVB derweil am Samstag gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld (15.30 Uhr) nahezu aus dem Vollen schöpfen.

"Niemand hat sich verletzt, alle sind an Bord. Nur Nico Schulz hat etwas, er kann wahrscheinlich nicht dabei sein", sagte Trainer Lucien Favre. Schulz war zuletzt wegen eines "kleinen Muskelfaserrisses" ausgefallen.

Dennoch kündigte Favre für das Bielefeld-Spiel Änderungen in der Startelf an. "Wir werden rotieren, das ist klar. Das ist logisch und nötig", sagte der BVB-Coach.