In dieser Saison gab es für Bas Dost schon häufig Grund zum Jubeln
In dieser Saison gab es für Bas Dost schon häufig Grund zum Jubeln © Imago
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Es läuft gut für Bas Dost bei Eintracht Frankfurt. Das war in der vergangenen Saison nicht immer der Fall. Trotzdem wollte Tottenham Hotspur ihn haben.

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Bas Dost ist der Mann der Stunde bei Eintracht Frankfurt.

Sechs direkte Torbeteiligungen in vier Pflichtspielen sind eine Top-Quote. Der Niederländer glänzt momentan nicht nur als Knipser, sondern auch als Vorbereiter.

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Für Dost entspricht diese Ausbeute eher dem eigenen Anspruch als seine Leistungen in der Vorsaison: "Für mich sind diese Tore normal, ja. Deswegen war ich doch so genervt, dass ich in meiner ersten Saison nicht geliefert habe. Jetzt habe ich in der Liga nach drei Spielen zwei Tore, und genau da muss ich weiter machen. Am Ende vierunddreißig Spiele und acht Tore zu haben, reicht nicht.", sagte er der Bild.

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Trotz seiner mäßigen Vorsaison soll im Sommer Tottenham Hotspur an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein. José Mourinho hat die ganzen Transferphase nach einem Back-up für Harry Kane gefahndet, aber letztlich keinen gefunden.

Dost bestätigt Tottenham-Interesse

Dost bestätigte nun, dass die Spurs an ihm interessiert waren: "Ich habe von meinem Berater gehört, dass sie wirklich dran waren und Interesse hatten", sagte er und gab direkt die Begründung hinterher, warum der Wechsel für ihn keine Option war: "Aber es war, glaube ich, nie ein Thema, dass ich dort Stammspieler werde, und ich will einfach spielen."

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Trotzdem ehrt ihn das Interesse eines derart renommierten Trainers natürlich: "Das hat schon was", gab er zu. 

Die Eintracht-Fans müssen sich jedoch zunächst keine Sorgen wegen eines Dost-Abgangs machen. Der 31-Jährige machte nämlich deutlich, dass er ein loyaler Spieler ist: "Wenn man sich meine Karriere anschaut, habe ich noch nie einen Verein nach nur einer Saison verlassen. Jetzt auch nicht, zumal ich hier bisher nur wenig zeigen konnte. Ich bin bei Eintracht noch lange nicht fertig!"