Niclas Füllkrug wechselte im Sommer 2019 von Hannover 96 zu Werder Bremen
Niclas Füllkrug wechselte im Sommer 2019 von Hannover 96 zu Werder Bremen © Imago
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München - Niclas Füllkrug schraubt mit seinem Dreierpack gegen Schalke eine Statistik in beeindruckende Höhen. Da muss sich sogar Lewandowski hinten anstellen.

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Niclas Füllkrug ist bei Werder Bremen der Mann der Stunde.

Der Stürmer schoss gegen den FC Schalke 04 drei Treffer und führte sein Team zum 3:1-Sieg im Krisengipfel gegen die Königsblauen (Spielplan der Bundesliga 2020/21).

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Füllkrug kann damit eine eindrucksvolle Statistik vorweisen.

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Denn seit der 27-Jährige im Juli 2019 zu Werder zurückkehrte, hat er sieben Treffer in 496 Minuten in der Bundesliga erzielt. Füllkrug benötigt nicht einmal 71 Minuten, um ein Tor zu erzielen.

Füllkrug toppt Lewandowski

Diese Quote ist besser als die von Robert Lewandowski. Denn der Pole hat seit Sommer 2019 in 2884 Minuten 36 Treffer markiert. 80 Minuten pro Tor sind überragend, aber nicht genug für Füllkrug.

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Zur Wahrheit gehört selbstverständlich auch: Allein an der Minutenanzahl zeigt sich, dass Lewandowski weitaus mehr leisten musste und sein Niveau über einen längeren Zeitraum halten konnte.

Füllkrug verpasste in der vergangenen Saison 26 Partien aufgrund eines Kreuzbandrisses. Und nimmt man seine zwei torlose Einsätze in der Bundesliga-Relegation gegen den 1. FC Heidenheim hinzu, muss er sich Lewandowski doch knapp geschlagen geben.

Dennoch ist Füllkrug sicher ein Hoffnungsträger in Bremen - mit ihm in der Startelf holt Werder mehr Punkte.