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Bayerns Cheftrainer bezieht Thiago weiter in seine Planungen ein - was auch für David Alaba gilt. Ein Trio hat dagegen keine Zukunft beim FCB.

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Bayern Münchens Trainer Hansi Flick plant nach wie vor mit Thiago Alcantara und David Alaba. 

Dies bestätigte der Coach bei einem Termin des deutschen Rekordmeisters am Mittwoch, als er den Champions-League-Pokal auf seinem neuen Platz in der FC Bayern Erlebniswelt abstellte: "Die Situation ist nicht ganz einfach. Solange sie im Kader sind, plane ich mit beiden."

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Bei Thiago stehen die Zeichen nach wie vor auf Abschied. Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte bereits vor Wochen öffentlich mitgeteilt, dass der Spanier den Verein verlassen wolle. Der FC Liverpool gilt seit Wochen als Interessent, ein Angebot hat es aber bisher noch nicht gegeben. 

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Alaba wäre einem Verbleib in München dagegen alles andere als abgeneigt, eine Einigung über eine Verlängerung des Vertrags (läuft 2021 aus) ist aber noch nicht in Sicht. Knackpunkt sind nach wie vor die Gehaltsvorstellungen der verhandelnden Parteien. Sowohl Alaba als auch Thiago werden am Freitag beim Mannschaftstraining erwartet. 

Bayern verabschiedet Perisic

Flick äußerte sich auch noch zu dem zuvor ausgeliehenen Trio Philippe Coutinho, Álvaro Odriozola und Ivan Perisic: "Es ist so entschieden, dass wir auf die drei nicht mehr zurückgreifen. Wir verlieren Qualität." Coutinho war bereits offiziell von den Bayern verabschiedet worden und trainiert schon wieder beim FC Barcelona. Auch Odriozola konnte sich seit seinem Wechsel in Winter bei den Bayern nur selten anbieten und kehrt zu Real Madrid zurück. 

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Perisic wurde derweil auch offiziell vom Rekordmeister via Twitter verabschiedet.

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Hinter der Personalie Perisic stand zuletzt dagegen noch ein Fragezeichen. Der kroatische Offensivspieler steht bei Inter Mailand noch bis 2022 unter Vertrag. Den Bayern ist er in Corona-Zeiten im Moment womöglich ein wenig zu teuer. Flick betonte aber auch, dass die Kaderplanung beim Triple-Sieger noch nicht abgeschlossen sei - vor allem in der Breite wünsche er sich noch Verstärkung.