Herbert Hainer trat am 15. November 2019 die Nachfolge von Uli Hoeneß an
Herbert Hainer trat am 15. November 2019 die Nachfolge von Uli Hoeneß an © Imago
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München - Der FC Bayern wird auf dem Transfermarkt bis zur Deadline noch zuschlagen. Präsident Herbert Hainer mahnt aber zu Vernunft.

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Der FC Bayern München ist weiter auf der Suche nach Verstärkungen.

SPORT1 erfuhr, dass in dieser Woche Neuzugänge präsentiert werden, doch die Zeit wird langsam knapp. Am 5. Oktober ist die Transfer-Deadline, Trainer Hansi Flick wünscht sich noch neue Kräfte auf mehreren Positionen.

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Nun hat sich Präsident Herbert Hainer geäußert - und zu Geduld gemahnt.

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"Wir haben noch fünf Tage Zeit und halten uns alle Optionen offen, aber es muss wirtschaftlich Sinn machen", sagte Hainer am Rande eines Termins bei den Basketballern des FC Bayern: "Für uns ist Corona genauso schwer wie für alle anderen Klubs auch."

Die aktuelle Zeit sei für den FC Bayern herausfordernd wie für andere Klubs auch.

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"Wir müssen gucken, wie wir unser Budget vernünftig einsetzen", erklärte der 66-Jährige und nannte Summen: "Uns fehlen pro Heimspiel mehr oder weniger vier Millionen bei Ticketing und Catering. Wir machen deutlich weniger Merchandising-Umsätze, weil die Leute keine Trikots kaufen, wenn sie nicht ins Stadion gehen dürfen. Wir haben seit etwa sieben Monaten ohne Zuschauer gespielt"

Deshalb fehlen den Münchnern "wenn wir alles zusammenrechnen Pi mal Daumen 100 Millionen Euro. Und dem müssen wir auch Rechnung tragen."