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München - Leon Goretzka glaubt nicht, dass der FC Bayern die zuletzt erfolgreiche Taktik Spiel für Spiel durchziehen könne. Bis zum Ende des Transferfensters hofft er auf Zugänge.

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Nationalspieler Leon Goretzka erhofft sich mit Blick auf das anspruchsvolle Programm in der neuen Saison noch personelle Verstärkung für Bayern München. "Wir haben einen Topkader zusammen, keine Frage. Ich glaube aber schon, dass man mindestens jede Position doppelt besetzt haben sollte", sagte der 25-Jährige am Dienstag bei einer Presserunde.

Die Bayern haben bislang Nationalspieler Leroy Sané von Manchester City, Torwart Alexander Nübel (Schalke 04) und Abwehrtalent Tanguy Nianzou (Paris St. Germain) neu dazugeholt. Vom Hamburger SV kam Adrian Fein zurück. Dafür verließen die Leihspieler Philippe Coutinho, Ivan Perisic und Alvaro Odriozola den deutschen Rekordmeister. Auch Trainer Hansi Flick forderte daher zuletzt schon weitere Zukäufe.

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Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte dagegen im CHECK24 Doppelpass am Sonntag erklärt, . Der Kader sei breit genug.

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Grundsätzlich geht Goretzka die neue Spielzeit aber optimistisch an. "Wir haben es geschafft, das Maximum zu holen", sagte er mit Blick auf das Triple: "Das bedeutet, dass wir dazu in der Lage sind. Das Double zu verteidigen macht richtig Spaß, das Triple noch mehr. Dass die Mannschaft sich ausruht oder satt ist, dieses Gefühl habe ich überhaupt nicht. Der Hunger ist noch total da, das merkt man auch im Training."

Goretzka regt Taktikänderung an

Die kurze Vorbereitung auf das Auftaktspiel in der Bundesliga am Freitag (20.30 Uhr) gegen Schalke 04 sei jedoch "speziell", gab er zu bedenken. Auch das straffe Programm mit bis zu 57 Pflichtspielen sei "definitiv eine große Herausforderung. Wir werden den kompletten Kader benötigen."

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Außerdem müssten die Bayern ihre Spielweise überdenken. "Das Pressing wie in den letzten Wochen durchzuziehen, wird schwierig, da brauchen wir eine Schublade in unserem Repertoire mehr", betonte Goretzka.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)