Viele Profivereine in Deutschland setzen auf nachhaltige Wirtschaft.
Viele Profivereine in Deutschland setzen auf nachhaltige Wirtschaft. © Imago
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München - Die Fußballklubs in Deutschland agieren wirtschaftlich sehr nachhaltig. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Fußball-Liga (DFL) bei den Profivereinen.

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Die Bedeutung des Themas Ökologie ist für die Klubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga während der Corona-Pandemie für 14 Prozent der Teams gestiegen und für 86 Prozent konstant geblieben.

Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der mit Klub-Vertreterinnen und -Vertretern besetzte "Arbeitskreis Verantwortung" auf Anregung des Präsidiums der Deutschen Fußball Liga (DFL) durchgeführt hat.

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Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen und finanziellen Unsicherheiten, welche die Corona-Pandemie nach Abschluss der ersten Umfrage mit sich brachte, wurde dieses Ergebnis im August 2020 nochmals validiert.

Alle 36 Klubs, die in der zurückliegenden Saison 2019/20 der Bundesliga und 2. Bundesliga angehörten, haben sich an der Erhebung beteiligt.

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Bei der überwiegenden Mehrheit der Klubs gibt es bereits Maßnahmen zur Senkung des Energie- (72 Prozent) und Wasserverbrauchs (69 Prozent) sowie der anfallenden Abfallmengen (75 Prozent). 

Zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen betreiben 56 Prozent der Vereine eigene Photovoltaik-Anlagen, vereinzelt kommen auch Erdwärme, Solarthermie sowie Luft- und Gaswärmepumpen zum Einsatz.