Eintracht Frankfurt darf vor 6500 Fans in die Saison starten
Eintracht Frankfurt darf vor 6500 Fans in die Saison starten © Getty Images
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Eintracht Frankfurt darf vor mehreren Tausend Fans in die Saison starten. Trainer Adi Hütter spricht von einem kleinen, aber wichtigen Schritt.

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Bundesligist Eintracht Frankfurt darf zum Bundesliga-Start wieder vor einem Teil seiner Fans auflaufen.

Wie die Hessen mitteilten, genehmigte das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt für das erste Heimspiel gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld 6500 Zuschauer.

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Damit wird die Eintracht zum Saisonstart ligaweit wohl die zweitmeisten Fans empfangen, lediglich in Leipzig sind nach derzeitigem Stand mit 8500 mehr Menschen zugelassen. 

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Die Genehmigung gilt auch für das zweite Heimspiel am 3. Oktober gegen die TSG Hoffenheim. 

"Jeder kleine Schritt zählt"

"Die vergangenen Tage haben wir gemeinsam ausführlich Chancen und Risiken unseres Hygienekonzepts erörtert und sind überzeugt davon, auf dieser Basis einen ersten Schritt zurück zu mehr Normalität wagen zu können", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann.

Trainer Adi Hütter fügte hinzu: "Natürlich hat das noch nicht viel mit dem zu tun, was wir uns alle zurückwünschen und mit Fußball verbinden. Aber es ist ein Anfang, jeder kleine Schritt zurück zur Normalität zählt." 

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Die 6500 Plätze werden unter den rund 31.000 Dauerkarteninhabern verlost.

Die Zuschauer werden nach einem speziellen Belegungsplan so verteilt, dass der Mindestabstand von eineinhalb Metern stets eingehalten wird.