Daniel Ginczek spielt seit 2018 beim VfL Wolfsburg
Daniel Ginczek spielt seit 2018 beim VfL Wolfsburg © Imago
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München - Verbaler Schlagabtausch beim VfL Wolfsburg: Bei der Test-Pleite gegen Braunschweig keift Stürmer Daniel Ginczek offenbar seinen Kollegen Weghorst an.

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Deftige Meinungsverschiedenheit im Wolfsrudel!

Bei der Testspiel-Pleite des VfL Wolfsburg gegen Eintracht Braunschweig sind am Samstag (verbal) die Fetzen geflogen.

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Rund fünf Minuten vor dem Ende motzte VfL-Angreifer Wout Weghorst Augen- und Ohrenzeugen zufolge seinen Sturmkollgen Daniel Ginczek an, weil dieser die Braunschweiger (in Ballbesitz) nicht entschieden genug angelaufen habe.

Ginczek keift Weghorst an

Ginczek war da ganz offenbar anderer Meinung und wollte sich die Kritik nicht gefallen lassen. "Halt die Fresse, Junge", giftete der 29-Jährige laut Bild zurück: "Was glaubst du, wer du bist?"

Subtext: Wenn jemand das zu kritisiere hat, dann der Trainer. VfL-Coach Oliver Glasner hatte die Aussagen nach eigenen Angaben nicht wahrgenommen, kritisierte aber den gesamten Auftritt seines Teams.

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Wolfsburg-Trainer Glasner: "Noch viel Arbeit vor uns"

"Natürlich bin ich nicht zufrieden", erklärte der Wolfsburg-Trainer, dessen Team Champions-League-Halbfinalist RB Leipzig vor dem Lissabon-Turnier noch ein 1:1 im Test abgerungen hatte: "Ich denke, wir haben noch viel Arbeit vor uns."

Den Stürmer-Zoff aufzulösen, dürfte eine der anstehenden Aufgaben sein.

Während Ginczek (drei Tore, drei Vorlagen in 18 Bundesligaspielen letzte Saison) mit seiner Rolle beim VfL unzufrieden sei, falle Weghorst (16 Tore, drei Vorlagen) mehr denn je durch negative Körpersprache auf, berichtet der kicker.

Zuletzt wurde der 28 Jahre alte Niederländer mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Der FC Arsenal und Newcastle United galten als mögliche Ziele.