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München - Urs Fischer freut sich sowohl auf den Spieler als auch auf den Typen Max Kruse. Mit der Poker-Leidenschaft hat der Union-Coach kein Problem.

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Der Wechsel von Max Kruse zu Union Berlin hat für Aufsehen gesorgt.

Mit seiner Art polarisierte der Stürmer in den vergangenen Jahren, sportlich lieferte Kruse aber fast immer ab. Union-Coach Urs Fischer hat deswegen keinerlei Bedenken.

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"Für mich ist entscheidend, was er für die Mannschaft macht. Es ist ein Spieler, der vorneweg geht und Verantwortung übernimmt", sagte Fischer am Sonntag laut Berliner Kurier.

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Kruse, der am Sonntag beim Test der Eisernen in Cottbus fehlte, wolle wie er Spiele gewinnen, "am Schluss geht es um Fußball".

Fischer: "Ich gehe angeln, er geht pokern"

Auch mit Kruses Leidenschaft Pokern hat Fischer kein Problem.

"Ich gehe angeln, er geht zwischendurch mal pokern. Was ist da der Unterschied? Wenn alle gleich wären wie wir, wäre es langweilig", meinte der Schweizer, den die Fragen nach dem Typen Kruse zu nerven schienen.

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Es gehe "immer um irgendwelche Geschichten. Aber man kann ja auch mal die Dinge hervorheben, die er wirklich gut macht. Und da hat er einige davon und auf die freue ich mich", sagte Fischer.

Der 54-Jährige stellte klar: "Ein Urs Fischer kann auch mit solchen Spielern umgehen."