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Der ehemaliger Nationalspieler hätte auch die Nachfolge von Kai Havertz bei den Rheinländern antreten können. Dass es nicht dazu kam, hat einen profanen Grund.

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Statt zu Union Berlin zu gehen, hatte Max Kruse offenbar auch die Option, bei Bayer Leverkusen die Nachfolge von Kai Havertz anzutreten.

Das berichtet die Sport Bild. Demnach hätten die Rheinländer aber abwarten wollen, wie sich die Personalie Havertz entwickele, um dann im wahrscheinlichen Falle eines Abschieds mit Kruse Fakten zu schaffen.

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Der ehemalige Nationalspieler habe aber so lange nicht warten wollen. "Ich hatte immer ein gutes Gefühl in allen Gesprächen mit Max Kruse", sagte Union-Manager Oliver Ruhnert.

Ähnlich dürften die Verantwortlichen von Werder Bremen empfunden haben, die nach der überstandenen Relegation um eine Rückkehr Kruses warben.

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Doch die Zusicherung von Privilegien, die Kruse schon bis 2019 in der Hansestadt genossen hatte, reichte dem Offensivmann offenbar nicht, um ihn zurück an die Weser zu locken.

"Max war in den Gesprächen sehr ehrlich und hat erklärt, was für ihn in den nächsten Jahren wichtig ist", sagte Bremens Sportgeschäftsführer Frank Baumann. Mit dem Umstand, dass Kruse nicht zurückkomme, könne Werder allerdings "sehr gut leben". Kruse hatte später darauf verwiesen, er habe "von Anfang an gesagt, dass ein Wechsel zurück zu Werder eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit hat".