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Melissa Satta, Ehefrau von Kevin-Prince Boateng, würde ihren Mann gerne in Berlin sehen. Hertha-Coach Bruno Labbadia dämpft aber die Hoffnungen.

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Kehrt Kevin-Prince Boateng nach Berlin zurück?

Das wurde in den vergangenen Wochen hin und wieder diskutiert. Vor allem Boateng selbst steht einer möglichen Heimkehr sehr positiv gegenüber. "Das wäre ein Traum", sagte er erst kürzlich im Magazin Socrates über eine mögliches Karrierende in Berlin mit seinem Halbbruder Jerome Boateng.

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Boateng spielte bereits in der Jugend bei der Hertha, ehe er 2004 dort seine Profi-Karriere startete und bis 2007 blieb. Nun äußerte sich auch Boatengs Ehefrau Melissa Satta zu einem möglichen Wechsel in die Hauptstadt.

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"Eine Rückkehr nach Berlin wäre der krönende Karriere-Abschluss für meinen Mann", erklärt die 34-Jährige, die in Italien als TV-Moderatorin und Model arbeitet, bei Bild. "Berlin ist eine tolle Stadt und seine Heimat. Hertha kann in Zukunft viel bewegen, ich wünsche mir für Prince, dass er daran teilhaben kann."

Labbadia sieht wenig Chancen

Trainer Bruno Labbadia sieht allerdings wenig Chancen auf ein Boateng-Comeback. "Kevin hat die Qualität, keine Frage. Aber wir wollen für die kommenden Jahre etwas aufbauen, und da ist es ganz wichtig, wen wir in die Positionen reinstellen. Und deshalb gucken wir hauptsächlich nach jungen Spielern", sagte der Coach am Montag.

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Die Herthaner haben in der Tat großes vor in der Zukunft - mit Investor Lars Windhorst soll in den nächsten Jahren der Sprung ins europäische Geschäft gelingen.