Jean-Philippe Mateta fiel zuletzt mehr neben dem Platz auf
Jean-Philippe Mateta fiel zuletzt mehr neben dem Platz auf © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Jean-Philippe Mateta fällt in letzter Zeit immer wieder negativ neben dem Platz auf. Trainer Achim Beierlorzer suspendiert ihn dafür. Nun zeigt der Franzose Einsicht.

Anzeige

Stürmer Jean-Philippe Mateta vom Bundesligisten Mainz 05 hat sich für seine jüngsten Fehltritte entschuldigt.

"Ich bin Fußballer, will Tore machen, nicht Schlagzeilen. Ich möchte mich bei Fans und Verein entschuldigen für mein Verhalten - und ihnen sagen, dass ich keinen weiteren Ärger machen will", wird der Franzose auf der Homepage der 05er zitiert.

Anzeige

Trainer Achim Beierlorzer hatte Mateta für den letzten Test gegen die Würzburger Kickers suspendiert. "Er hat sich in der Trainingswoche drei kleinere Verfehlungen geleistet, ist zu spät zu Terminen erschienen", sagte der Coach. Grund für die Verspätungen: Der 23 Jahre alte Mateta musste zuletzt den Führerschein temporär abgeben - als Resultat einer Verurteilung wegen Fahrerflucht.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    BVB patzt: Was ist mit Haaland los?
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Kabak reagiert nach Spuck-Eklat
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Schalker ohne Biss - Werder siegt
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    Fan muss wegen Füllkrug blechen
  • Int. Fussball / Premier League
    5
    Int. Fussball / Premier League
    Chelsea entgeht Blamage knapp

Beim Einparken vor seinem Haus habe Mateta an einem anderen Auto einen Schaden verursacht und dies nicht ordnungsgemäß dem Halter gemeldet, so Mainz. Die Sache endete vor Gericht

Erlebe bei MAGENTA SPORT alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live und die Highlights auf Abruf! | ANZEIGE

"Das würde ich rückblickend natürlich anders lösen. Das war mein erster Unfall dieser Art, und mein Verhalten war sicherlich nicht gut. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da die Sache noch bei den Anwälten liegt, aber es war nicht so dramatisch, wie es in manchen Medienberichten rüberkommt. Dennoch bereue ich, wie es abgelaufen ist", sagte Mateta.