Jérome Boateng musste im Finale ausgewechselt werden
Jérome Boateng musste im Finale ausgewechselt werden © Imago
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Jérome Boateng hat sich im Champions-League-Finale einen Muskelfaserriss zugezogen. Falls der 31-Jährige in München bleibt, wird er wohl den Bundesliga-Auftakt verpassen.

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Triple-Sieger Bayern München muss zum Saisonstart voraussichtlich auf Abwehrspieler Jérome Boateng verzichten.

Der Rio-Weltmeister hat sich im Champions-League-Finale gegen Paris St. Germain (1:0) einen Muskelfaserriss im rechten hinteren Oberschenkel zugezogen. Das gaben die Bayern am Dienstag bekannt.

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Boateng war im Endspiel am vergangenen Sonntag in der 25. Minute gegen Niklas Süle ausgewechselt worden. Süle dürfte damit auch im Erstrundenspiel der Münchner im DFB-Pokal am 11. September (ab 20.45 Uhr LIVE im TV und STREAM) gegen Fünftligist 1. FC Düren gesetzt sein, mit dem der deutsche Rekordmeister in die neue Saison startet.

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Ob Boateng überhaupt bei den Bayern bleibt, ist ungewiss. Der Vertrag des 31-Jährigen läuft noch bis zum Somer 2021, um einen vorzeitigen Abschied gab es zuletzt immer wieder Gerüchte.