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Der ehemalige Trainer von Jude Bellingham schwärmt von seinem ehemaligen Schützling. Schwächen habe der 17-Jährige nur wenige.

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Er gilt als Entdecker von Jude Bellingham. Pep Clotet holte den 17-Jährigen bei Birmingham City zu den Profis und ließ ihn mit 16 Jahren und 38 Tagen debütieren – als jüngsten Profi der Vereinsgeschichte. Der Spanier äußerte sich in der Bild zu den Stärken des neuen BVB-Profis – und geriet regelrecht ins Schwärmen.

"Ich habe in meiner Karriere mit vielen Jugendlichen zusammengearbeitet, aber Jude war besonders. Seine Physis, die Übersicht, er kann das Spiel lesen, wie niemand in seinem Alter", erklärte Clotet. Dazu habe Bellingham einen unfassbaren Ehrgeiz, wolle sich täglich verbessern.

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Nicht nur der Ehrgeiz zeichne den 17-Jährigen aus, "Jude ist sehr selbstkritisch, lernwillig und mental sehr stabil. Er schafft es wie kaum ein zweiter eine Verbindung zwischen Mannschaft und Fans zu schaffen, weil er eine wahnsinnige Leidenschaft zeigt", sagte Clotet.

Clotet gibt Bellingham einen Tipp

Seine einzige Schwäche sei, dass er noch jung sei und nie für einen anderen Klub gespielt habe. Clotet gab ihm diesbezüglich einen Tipp. "Ich habe ihm geraten, dass er so schnell wie möglich die Sprache lernen und sich an die neue Kultur anpassen soll."

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Auch zu der für einen 17-Jähigen immensen Ablöse äußerte sich Closet. "Ich weiß, dass es vor allem in der jetzigen Zeit und durch Corona sehr viel Geld ist. Aber ich bin ehrlich: 26,5 Mio. Euro sind nicht zu viel für Jude", ist sich Clotet sicher. Er sei überzeugt davon, dass Bellingham in Dortmund auf die nächste Stufe steigen kann. "Und am Ende wird Dortmund noch viel Geld mit ihm verdienen."