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Der 1. FC Köln setzt trotz der Misere im Saisonendspurt weiter auf Markus Gisdol. Horst Heldt begründet den Schritt mit mehreren Punkten.

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Der 1. FC Köln hat wie erwartet den Vertrag mit Trainer Markus Gisdol verlängert.

Das teilte der Klub am Mittwoch auf Twitter mit. Gisdols neues Arbeitspapier läuft bis 2023.

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Geschäftsführer Horst Heldt entschied sich für eine Verlängerung, obwohl die Mannschaft nach der Coronapause kein einziges Spiel gewonnen und in dieser Zeit meist schwache Leistungen abgeliefert hat.

Gisdol übernahm den Effzeh im November 2019 und führte den Aufsteiger mit einer Erfolgsserie zum Klassenerhalt. Nach der Corona-Zwangspause verbuchten die Rheinländer in neun Spielen allerdings keinen Sieg mehr (vier Unentschieden).

Sein bisheriger Vertrag lief bis 2021. Auch Co-Trainer Frank Kaspari bleibt bis 2023.

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"Unser Ziel ist es, den FC in der Bundesliga zu etablieren", meinte Heldt: "Entscheidende Voraussetzung dafür ist ein Team, das kompetent und vertrauensvoll zusammenarbeitet und hinter unserem Weg steht. Genau das gilt für Markus, er ist ein wichtiger Teil davon."

Gisdol: "Einzigartiger Klub"

Gisdol "hat die Mannschaft im letzten Jahr in einer sehr schwierigen Situation übernommen. Bei allen Herausforderungen auf dem Weg zum Klassenerhalt hat er Mut und Führungsqualitäten bewiesen - und es darüber hinaus geschafft, unsere Mannschaft, Routiniers und Youngster, weiterzuentwickeln."

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Auch der Cheftrainer äußerte sich: "Als wir gestartet sind, habe ich gesagt, dass der 1. FC Köln ein einzigartiger Klub ist. Und genauso habe ich den FC seither erlebt."

Auf dem weiteren Weg sei es wichtig, "dass wir unsere erfahrenen Spieler und unsere Top-Talente mit leidenschaftlicher Arbeit und einem klaren Konzept weiterentwickeln".