Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (r.) war mit dem Verhalten von Pep Guardiola beim FC Bayern nicht einverstanden
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (r.) war mit dem Verhalten von Pep Guardiola beim FC Bayern nicht einverstanden © Imago
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Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt blickt mit Missfallen auf die gemeinsame Zeit von ihm und Pep Guardiola beim FC Bayern zurück. Der Spanier habe sich zu sehr eingemischt.

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Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat Details zu seiner Beziehung zu Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola verraten, die zum Zerwürfnis und sogar zu seinem zwischenzeitlichen Rücktritt geführt haben.

"Es war so, dass ich mir das nicht gefallen lassen konnte, dass ein junger Trainer - der sehr erfolgreich war und der wahrscheinlich einer der ganz, ganz Großen ist - sich in die medizinischen Belange eingemischt hat und alles besser wusste als ich", schimpfte der ehemalige Mannschaftsarzt des FC Bayern bei BR24.

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Er bezeichnete die Ära Guardiola in seiner eigenen Karriere als "schwarzen Fleck". Dennoch betonte der 77-Jährige, dass sich er und der Star-Coach mittlerweile nicht mehr böse sind.

"Wir haben uns getroffen und haben uns ausgesprochen. Und dann ist es aber auch vorbei", erklärte Müller-Wohlfahrt und ergänzte: "Wir schätzen uns und er wertschätzt meine Arbeit über alles. Das hat der nie in Frage gestellt."

Guardiola hatte die Bayern von 2013 bis 2016 trainiert, seine Arbeit war nicht von allen Beteiligten gelobt worden.

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