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Der VfB Stuttgart würde von einem Wechsel des deutschen Nationalspielers offenbar stark profitieren. Dem Zweitligist winkt ein stattlicher Millionen-Betrag.

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Wenn Timo Werner von RB Leipzig zum FC Chelsea wechselt, wird offenbar auch der VfB Stuttgart kräftig Kasse machen. 

Denn der Ex-Verein des deutschen Nationalspielers hat sich 2016 eine finanzielle Beteiligung an einem Weiterverkauf zusichern lassen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, stehen dem Zweitligisten zwölf Prozent der Verkaufssumme zu. 

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Werner verfügt in seinem aktuellen Vertrag bei RB über eine Ausstiegsklausel, die bei 53 Millionen Euro liegen soll. Der VfB bekäme damit 6,36 Millionen Euro. Noch ist der Transfer von keiner Seite bestätigt worden. 

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Weil Stuttgart auch noch auf eine Ausbildungs-Entschädigung pochen darf, erhalten die Schwaben weitere 3,5% der Verkaufssumme. Macht unter dem Schnitt dann 8,2 Millionen Euro für einen Spieler, den der VfB bereits 2016 - für nur 14 Millionen Euro - abgegeben hat. 

Bei Chelsea soll Werner einen Vertrag bis 2025 erhalten, der ihm knapp über zehn Millionen Euro pro Jahr einbringen würde - auch für den Spieler wäre der Deal also äußerst lukrativ. Den Ausschlag soll aber nicht das Geld, sondern ein Besuch der Chelsea-Größen Frank Lempard und Petr Cech gegeben haben.