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Benjamin Hübner von der TSG Hoffenheim fliegt gegen Düsseldorf vom Platz, dabei kehrt er gerade erst von einer Sperre zurück. Ihm droht weiteres Ungemach.

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Für Hoffenheims Verteidiger Benjamin Hübner war die Partie bei Fortuna Düsseldorf (2:2) ein ausgesprochen kurzes Vergnügen.

Nach gerade einmal neun Minuten zeigte ihm Schiedsrichter Benjamin Storcks die Rote Karte. Hübner hatte zuvor Fortuna-Profi Kaan Ayhan im Gesicht berührt, woraufhin dieser zu Boden ging. Storcks zeigte direkt Rot und blieb bei dieser Entscheidung auch nach dem Studium der Videobilder.

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"Ich habe nur eine Faust im Gesicht gespürt, das auch relativ deutlich. Die Rote Karte kann man geben", sagte Hübners Kontrahent Ayhan nach der Partie bei Sky über Hübners Platzverweis.

Hübner wütet nach Platzverweis

Hübner selbst war mit der Entscheidung des Schiedsrichters alles andere als einverstanden. "Mein Arm ist ganz klar auf seinem Körper. Dann schlägt er mit seinem Arm meinen nach oben und meine Hand fährt in sein Gesicht. Meine Hand sollte da einfach nur zum Körper gehen, weil ich Abstand halten will. Was Kaan Ayhan daraus macht, ist für mich eine ganz große Schande, eine Frechheit. Das nimmt mir auch den Spaß am Fußball", wütete er.

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Bitter für Hübner, er kam gerade erst nach einer Gelb-Rot-Sperre - dem ersten Platzverweis nach 123 Spielen - wieder zurück. Gegen den 1. FC Köln war Hübner nach 50 Minuten des Feldes verwiesen worden. 

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Nun also die nächste Sperre und es könnte nicht die letzte in dieser Saison sein, denn der 30-Jährige steht momentan bei vier Gelben Karten in dieser Saison.