Leipzigs U17 beim Training
Leipzigs U17 beim Training © Getty Images
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Bei RB Leipzig gibt es offenbar Pläne, mit vier ausländischen Klubs zu kooperieren. Den Jugendspielern der Sachsen könnte es den Einstieg ins Profigeschäft vereinfachen.

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Im vergangenen Sommer bahnte sich eine Kooperation zwischen RB Leipzig und dem SC Paderborn an.

Angedacht war es, einigen Jugendspielern von RB, die noch nicht so weit für das Bundesligateam der Sachsen waren, Spielpraxis auf hohem Niveau zu geben. Weil jedoch viele Fans der Ostwestfalen gegen das Vorhaben Sturm liefen, blieben die Pläne in der Schublade.

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Nun könnten sich die Pläne doch noch erfüllen - allerdings nicht bei einem Bundesligaverein.

Tom Krauß verlängert - und soll ausgeliehen werden

Wie die Bild berichtet, könnten vier ausländische Klubs zu Partnern des derzeitigen Tabellendritten werden: Vitesse Arnheim (Niederlande), Aarhus GF (Dänemark), KV Oostende (Belgien) und FC St. Gallen (Schweiz).

RB wollte die Klub-Namen nicht kommentieren.

Einer der ersten Spieler, die von einer Kooperation profitieren könnten, ist Tom Krauß. Der deutsche U19-Kapitän verlängerte seinen Vertrag bis 2025 und soll nun bei einem anderen Verein Spielpraxis sammeln.