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München - Der FC Bayern München muss sich in den USA einen neuen Kooperationspartner suchen. Der Mutterkonzern einer Fußball-Akademie muss Insolvenz anmelden.

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Bayern München muss sich wohl einen neuen Kooperationspartner in den USA suchen.

Die Akademie Global Premier Soccer (GPS), mit der der deutsche Rekordmeister seit 2014 im Nachwuchsbereich zusammenarbeitet, stellt Medienberichten zufolge ihren Betrieb ein. Hintergrund ist die Zahlungsunfähigkeit der GPS-Mutterfirma Legacy Global Sports.

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Die Bayern hatten ihre Bemühungen, auf dem lukrativen US-Markt Fuß zu fassen, in den vergangenen Jahren intensiviert. Grundstein ihres Engagements war die Eröffnung eines Büros in New York 2014. Die Zusammenarbeit mit GPS war 2017 erneuert und danach über die Präsenz von Münchner Jugendtrainern vor Ort ausgebaut worden.

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Seit 2018 kooperieren die Bayern auch mit MLS-Klub FC Dallas. Von dort wechselte Abwehrspieler Chris Richards an die Isar, der am Samstag gegen den SC Freiburg (3:1) sein Bundesliga-Debüt feierte. Aus der Bundesliga unterhalten etwa Borussia Dortmund, Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt ähnliche Beziehungen in die USA.