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In diesem Sommer wird es wegen der Corona-Pandemie gleich zwei Transferperioden geben. Eine davon ist allerdings äußerst kurz.

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In Zeiten der Pandemie ist alles anders. 

So auch im anstehenden Transfer-Sommer in der Bundesliga. Der Vorstand des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gab am Montag nach Saisonende gemeinsam mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL) bekannt, dass es in diesem Jahr zwei Wechselperioden geben werde. 

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Demnach ist das Transferfenster am kommenden Mittwoch, 1. Juli 2020 (Wechselperiode I.1), sowie vom 15. Juli bis zum 5. Oktober 2020 (Wechselperiode I.2) geöffnet. Normalerweise können die deutschen Klubs ihre Wechsel zwischen dem 1. Juli und dem 31. August durchführen. 

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Diesmal gibt es eben nun zwei Zeitfenster, wobei das erste nur einen Tag lang dauert. Der 1. Juli ist insbesondere dafür gedacht, die Registrierung bereits abgeschlossener Verträge mit Beginn zum 1. Juli durchzuführen. 

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Alle Spieler, die davon betroffen sind erhalten dann eine Spielererlaubnis für die Saison 2020/21. Nicht aber für die Saison 2019/20, die zu diesem Zeitpunkt dann in Teilen ja noch nicht vollständig beendet sein wird. 

Die zweite Wechselperiode ist deutlich länger, um den Klubs "auch international - möglichst lange und flexibel Transfers tätigen können", hieß es in einer Erklärung. Man leiste damit einer Empfehlung des UEFA-Exekutivkomitees folge. Der europäische Fußball-Verband hatte seine Verbände dazu aufgerufen, den 5. Oktober als gemeinsames Enddatum für das Transferfenster zu bestimmen.