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Dortmund und München - BVB-Stürmer Erling Haaland feierte sein Comeback nach kurzer Verletzung. Doch Trainer Lucien Favre mahnt, den Norweger nicht zu verheizen.

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Zwei Bundesliga-Spiele von Borussia Dortmund hatte Erling Haaland wegen Knieproblemen verpasst, am Samstag kam er bei Fortuna Düsseldorf zu seinem Comeback.

In der 61. Minute wechselte ihn Trainer Lucien Favre ein. Rund eine halbe Stunde später war der Norweger bereits wieder zur Stelle: Per Kopf erlöste er den BVB und traf in letzter Sekunde (90.+5) zum 1:0 für die Schwarz-Gelben.

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Damit unterstrich der 19 Jahre alte Angreifer seinen immensen Wert. Und brachte die Frage auf, ob der Klub nicht dringend einen Backup-Mittelstürmer für den Fall eines Haaland-Ausfalls verpflichten müsse.

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"Ich denke, alle wissen das", antwortete Favre auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem 1. FSV Mainz 05 (Mi. ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) auf diese Frage, um anschließend zu betonen, dass er Haaland nicht verheizen wolle.

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"Er ist 19. Es ist normal, dass er manchmal müde ist", sagte der 62 Jahre alt Dortmund-Coach: "Er wächst noch auf, hat sich schon zwei oder drei Mal verletzt, seit er da ist. Wir müssen aufpassen und dosieren, was er macht. Sonst wird es gefährlich."

"Wir haben einen Plan mit ihm", sagte Favre, und Haaland müsse das verstehen. Zumal er "normalerweise" spiele, aber "es ist unmöglich für viele Spieler, drei Spiele in einer Woche zu machen".

"Wir brauchen wir ihn. Ich mag seine Mentalität, er will immer spielen, er will immer gewinnen", lobte Favre Haaland: "Natürlich muss er noch seine Fortschritte machen, er ist erst 19 und hat so viel Potenzial, sich weiterzuentwickeln."