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Alponso Davies spricht über Rassismus und Polizeigewalt. Der Verteidiger des FC Bayern wünscht sich einen offenen Umgang mit anderen Menschen.

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Alphonso Davies von Bundesligist FC Bayern München ist wohl aktuell der große Shooting-Star der Bundesliga.

Nun äußerte sich der Bayern-Verteidiger zum Thema Rassismus. "Meine Hautfarbe ist keine Waffe. Wenn Leute mich sehen, sollten sie keine Angst haben auf mich zuzukommen und 'Hallo' zu sagen. Es ist einfach ein sehr sensibles Thema und nicht einfach, darüber zu sprechen", sagte der Verteidiger des deutschen Rekordmeisters im Interview mit Sky

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Davies erklärte: "Alles was ich sagen möchte ist, dass meine Hauptfarbe kein Verbrechen ist – es ist keine Waffe."

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Der 19-jährige sei persönlich "noch nicht viel" mit Rassismus konfrontiert worden  - wofür er sehr dankbar sei: Dennoch hat er eine klare Botschaft: "Wer das bereits erfahren musste, dem möchte ich nur sagen: ich fühle mit euch und verstehe was ihr durchmachen müsst." Davies sprach auch über die Vorfälle in den USA, wo die Rassismus-Debatte nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd zuletzt große Aufmerksamkeit erfuhr. 

"Es tat sehr weh, diese Bilder zu sehen, wie Polizisten schwarze Männer töten", sagte der Youngster.