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München - Serge Gnabry ging vier Jahre lang durch die harte Arsenal-Schule, ehe er nach Deutschland zurückkehrte. Er erinnert sich, wie Per Mertesacker ihn geprägt hat.

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Bevor Serge Gnabry zum deutschen Nationalspieler wurde und zum FC Bayern wechselte, musste er beim FC Arsenal viel lernen.

Ein Lehrmeister war Per Mertesacker, damaliger Innenverteidiger und heutiger Chef der Jugendakademie bei den Gunners.

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Gnabry über Mertesacker: "War sehr hart zu mir"

In einem Beitrag für die Players' Tribune gewährte Gnabry tiefe Einblicke in seine Zeit in London zwischen 2012 und 2016 und seine interessante Beziehung zu Mertesacker.

"Er war immer sehr hart zu mir, aber in einer netten Art und Weise", schreibt der 24-Jährige über den Weltmeister von 2014.

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"Er war wie ein großer Bruder für mich bei Arsenal", fährt Gnabry fort und versucht dann zu beschreiben, wie Mertesacker auf ihn wirkte: "Ihr müsst euch seine Stimme und sein Gesicht vorstellen. Per ist der netteste Mensch auf der Welt [...] Aber er spricht sehr intensiv."

Serge Gnabry und Per Mertesacker im Training 2012
Serge Gnabry und Per Mertesacker im Training 2012 © Imago

"Mertesacker wie ein freundlicher Schwarzenegger"

Wenn er so auf ihn heruntergeschaut habe und versucht habe, einschüchternd zu wirken, habe ihn das an einen "wirklich freundlichen Arnold Schwarzenegger" erinnert, erklärt Gnabry: "Das ist Per."

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Der heute 35-Jährige habe ihn auch gelehrt, was es heißt, ein Talent auf dem Sprung zu den Profis zu sein. "Nach dem Training kam er immer zu mir und sagte: 'Serge, erinnere dich daran, wo du herkommst [...] Du denkst, dass du gut bist? Du musst bescheiden sein!'"