Matthias Ginter spielt seit 2017 bei Borussia Mönchengladbach
Matthias Ginter spricht über die neuen Herausforderungen in Corona-Zeiten © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Wer im Training keine Leistung bringt, spielt nicht. Und wer die Coronatests nicht ernst nimmt, könnte auch aus der Startelf fallen, erklärt Matthias Ginter.

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Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach nimmt die Hygienevorschriften der Deutschen Fußball Liga (DFL) aus gesundheitlicher, aber auch aus sportlicher Sicht sehr ernst.

Die Ergebnisse der regelmäßigen Coronatests seien "ein neuer Faktor neben der Trainingsleistung zum Beispiel", sagte der Weltmeister von 2014 der Rheinischen Post (Samstagsausgabe): "Das Ergebnis muss negativ sein, sonst ist man nicht dabei." 

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Der 26-Jährige verzichtet daher "weitgehend auf Besuche. Das ist zwar ungewohnt, gerade mit Blick auf die Familie, aber das müssen wir jetzt durchziehen", sagte Ginter. Mit den Fohlen, die als derzeit Dritter weiterhin ein Wort um die deutsche Meisterschaft mitreden möchten, empfängt er am Samstag (15.30 Uhr) den rheinischen Rivalen Bayer Leverkusen. 

Der CHECK24 Doppelpass mit Schubert und Neururer (Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Dass einige Menschen dem Neustart der Bundesliga kritisch gegenüberstehen, kann Ginter verstehen. "Die Bundesliga wird gerade sehr unter dem Brennglas beobachtet, es gibt ja auch Leute, die es nicht gut finden, dass wir wieder spielen. Das ist aber teilweise auch verständlich, wenn andere noch einige Wochen darauf warten müssen, ihren Job wieder ausüben zu können", sagte der Defensivspieler.