Sebastian Rudy (r.) sah eine Gelbe Karte
Sebastian Rudy (r.) sah eine Gelbe Karte © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Mainz und Hoffenheim liefern sich vor der Pause viele Zweikämpfe. Häufig kommen die Profis aber zu spät - Sascha Stegemann greift sieben Mal zur Gelben Karte.

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Die Partie zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und der TSG Hoffenheim hatte vor der Pause einiges zu bieten.

Einen verschossenen Elfmeter von Hoffenheim Steven Zuber, der an Keeper Florian Müller scheiterte.

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Den Führungstreffer der Gäste durch Ihlas Bebou in der 43. Minute. Der Stürmer war erst in der 38. Minute eingewechselt worden.

Und vor allem sehr viele Fouls. Schiedsrichter Sascha Stegemann verteilte bis zur 45. Minute satte sieben Gelbe Karte und stellte damit einen Bundesliga-Rekord ein. Laut Opta gab es noch nie in einer Bundesliga-Partie vor der Pause mehr Gelbe Karten.

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Zuletzt gab es im Duell zwischen Hamburg und Leverkusen 2014 sieben Gelbe Karten bis zur Halbzeit.

Melayro Bogarde (Hoffenheim) machte in der 12. Minute den Anfang, Ridle Baku (Mainz/14.) zog wenig später nach.

Auch Diadie Samassékou (Hoffenheim/18.), Jeffrey Bruma (Mainz/19.), Sebastian Rudy (Hoffenheim/31.), Jean-Paul Boetius (Mainz/43.) und Leandro Barreiro (Mainz/44.) holten sich zum Pausenpfiff den Gelben Karton ab.

Boetius und Bogarde blieben anschließend in der Kabine. Achim Beierlorzer und Alfred Schreuder nahmen in der Pause zusammen fünf Wechsel vor - und sorgten auch damit für einen Bundesliga-Rekord.

Kurios: Nach der Pause verwarnte Stegemann keinen weiteren Spieler mehr.