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Köln-Sportchef Horst Heldt möchte in Zukunft mehr auf die Bedürfnisse der Fans eingehen. Die von der DFL ins Leben gerufene Task Force findet seine Unterstützung.

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Sportchef Horst Heldt vom 1. FC Köln hält die von DFL-Geschäftsführer Christian Seifert ins Spiel gebrachte Task Force "Zukunft Profifußball" für eine gute Idee und hofft künftig auf eine verstärkte Annäherung an die Fans.

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"Ich bin fest davon überzeugt, dass so eine Task Force erfolgreich werden kann", sagte Heldt im Interview mit dem Weser-Kurier (Sonntagsausgabe).

Von dieser Arbeitsgruppe erhofft sich Heldt neue Perspektiven für den Profifußball.

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Dazu gehörten "Ideen von Menschen, die schon lange im Fußball arbeiten, die selbst gespielt haben, die nah an den Fans sind und solche, die die wirtschaftliche Seite im Blick haben", sagte er: "Da sollten Trainer und Manager mitreden und Ehemalige. Genauso wichtig ist es, dass nicht nur der innerste Zirkel über den Fußball diskutiert. Wir müssen Leute mit ins Boot nehmen, die eine andere Sichtweise haben und andere Ideen einbringen."

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Bedürfnisse der Fans wichtig

Die in den kommenden Wochen geplanten Geisterspiele in der Bundesliga und 2. Bundesliga würden laut Meinung des 50-Jährigen "das Bewusstsein noch einmal schärfen, dass die Zuschauer elementar wichtig sind", sagte er: "Und vielleicht bringt es uns dazu, dass wir noch mehr auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen, die in die Stadien kommen."

Die Deutsche Fußball Liga mit Seifert an der Spitze hatte als Reaktion auf die Coronakrise die Einführung der Task Force ins Gespräch gebracht, um den Fußball finanziell stabiler und demütiger zu machen.