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Borussia Dortmund lässt sich nach dem glasklaren Derby-Sieg gegen den FC Schalke eine schöne Aktion einfallen - diese läuft aber nicht wie geplant.

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Man merkte es den Spielern von Borussia Dortmund nach dem erfolgreichen Geisterspiel gegen den Erzrivalen förmlich an: Sie wollten den 4:0-Erfolg mit den Fans feiern. 

Nach dem Abpfiff des einseitigen Duells mit dem FC Schalke jubelten Mats Hummels und Co. sogar vor den leeren Rängen des Signal Iduna Parks. Der BVB ließ sich daher eine schöne Aktion einfallen, um Team und Anhänger auch in Zeiten der Corona-Pandemie zusammenzubringen. 

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Allerdings lief die angedachte Derby-Party, die virtuell bei Zoom stattfinden sollte, nicht wie geplant. 

"Fingen an, sich zu beleidigen"

Dem Chat hatten sich neben Hummels auch Marcel Schmelzer, Lukasz Piszczek und Raphael Guerreiro zugeschaltet. Das Problem: Immer mehr Fans schlossen sich der Video-Runde an, obwohl Dortmund im Vorfeld angekündigt hatte, die Zahl der Teilnehmer begrenzen und kontrollieren zu wollen. 

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In der Folge sprachen die vielen Anwesenden durcheinander, weil sie Fragen an die Profis loswerden wollten. So wurde die Kommunikation zwischen Fans und Spielern fast unmöglich. Und es kam offenbar noch schlimmer. "Es schalteten sich immer mehr Leute dazu. Manche fingen an, sich zu beleidigen", zitierten die Ruhrnachrichten einen Teilnehmer. 

Der BVB sah sich letztlich gezwungen, die Aktion abzubrechen. Live gestreamt wurde das Event nicht, ursprünglich hatte der Klub aber einen ausführlichen Zusammenschnitt geplant.