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Bremen - Die Coronakrise legt die Bundesliga lahm - und verschiebt das geplante Karriereende von Werder-Oldie Claudio Pizarro. Der 41-Jährige denkt weiter nur über Fußball nach.

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Stürmerlegende Claudio Pizarro von Werder Bremen verschwendet während der Corona-Krise noch keinen Gedanken an sein bevorstehendes Karriereende.

"Ich konzentriere mich total auf meinen Job und unser Ziel, in der Liga zu bleiben. Was danach kommt, kommt danach", sagte der 41 Jahre alte Peruaner am Dienstagmorgen in einer Online-Fragerunde, die live auf der Internetseite des Fußball-Bundesligisten übertragen wurde.

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Er wisse zur Zeit auch nicht, "ob mein Abschiedsspiel ausfallen wird. Das ist in stand-by. Es ist sehr schwierig im Moment, Sachen zu planen."

Pizarro: Engagement beim FC Bayern "interessant"

Der älteste Torschütze der Bundesliga-Geschichte will seine erfolgreiche Karriere nach dieser momentan unterbrochenen Saison beenden. Vieles spricht dafür, dass er danach als Markenbotschafter zu seinem früheren Club FC Bayern München zurückkehren wird.

"Ich habe schon einmal von den Leuten des FC Bayern gehört, dass sie gerne wollen, dass ich dort etwas mache. Ich habe auch gesagt, dass das für mich sehr interessant ist", sagte Pizarro dazu. "Momentan ist meine Konzentration aber voll hier bei Werder. Wenn die Saison vorbei ist, werde ich mir das überlegen und eine Entscheidung treffen."

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Eher unwahrscheinlich ist, dass Pizarro in gleicher Funktion für die Bremer arbeiten wird. "Wenn ich ein Angebot von Werder bekomme, werde ich mir das überlegen. Aber bisher habe ich noch kein Angebot oder eine Info von Werder bekommen", sagte er.