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München - Die "Marca" berichtet, dass Real Madrid Achraf Hakimi bis 2023 an sich bindet. Beim BVB hatte man zuletzt darauf gehofft, den Leihspieler über Sommer hinaus halten zu können.

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Anders als die spanische Zeitung Marca am Samstagvormittag berichtete, hat Achraf Hakimi seinen Vertrag mit Real Madrid offenbar doch nicht verlängert. Hakimis Berater Alejandro Camano dementierte eine entsprechende Meldung, wonach der BVB-Leihspieler sein Arbeitspapier vorzeitig um ein Jahr bis 2023 verlängert habe.

"Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft", erklärte Camano bei Spox.

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Der Kontrakt des 21 Jahre alten Marokkaners lief ursprünglich bis 2022. Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen. Die Leihe gilt bis Ende der aktuell unterbrochenen Spielzeit.

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BVB hofft auf Hakimi-Verbleib

In Dortmund hatte man sich nach SPORT1-Informationen zuletzt mehr Hoffnung gemacht, Hakimi länger halten zu können - auch weil der Marokkaner beim BVB gesetzt ist und sich wohl fühlt.

"Es hängt einzig von Real Madrid ab", hatte Hakimi-Berater Lauri Camano erst vor wenigen Wochen im Gespräch mit SPORT1 erklärt: "Klar ist, dass Hakimi in Dortmund grundsätzlich sehr glücklich ist. Wer weiß, was Real im Sommer vorhat?"

Der Flügelspieler selbst betonte zuletzt, dass er nur mit einer Einsatzgarantie zurück zu Real gehen möchte. "Wenn ich sie bei Real erhalte, dann bin ich darüber erfreut. Wenn nicht, dann woanders, weil ich weiter erfolgreich sein und mich weiterentwickeln will", sagte er in der spanischen TV-Show "El Chiringuito".

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Ein Punkt, der für eine Rückkehr des frisch gebackenen Vaters nach Madrid sprechen würde: Dort wohnt seine Freundin Hiba Abouk mit dem gemeinsamen Sohn Amin (Anfang Februar geboren).

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