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Jérôme Boateng bezeichnet Ehrenamtliche, Ärzte und Supermarktmitarbeiter in der Coronakrise als Vorbild. Sein Engagement bei der Tafel will er fortführen.

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Jérôme Boateng zieht auch nach seinem Karriereende als Fußballprofi ein Engagement bei der Hilfsorganisation Tafel in Erwägung. "Das kann ich mir nach den bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall gut vorstellen", sagte der Rio-Weltmeister von Bayern München am Ostermontag im Interview mit dem Focus

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Boateng, der vor zwei Wochen mit einer finanziellen Spende die Tafeln in seiner Heimatstadt Berlin sowie in München unterstützt hatte, war erstmals bei der Weihnachtsfeier des deutschen Rekordmeisters als Helfer für die Tafel im Einsatz. "Es war gerade zu Weihnachten schön, den Menschen etwas zu geben", sagte der 31-Jährige.

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Boateng lobt freiwillige Helfer

Im Kampf gegen das Coronavirus bezeichnete Boateng die "freiwilligen Helfer, Ehrenamtlichen, Krankenschwestern, Ärzte, Supermarktmitarbeiter deutschlandweit" als Vorbilder. "Ich möchte natürlich auch persönlich helfen. Das hat aber weniger damit zu tun, dass ich Fußballer bin, sondern mit Menschlichkeit. Das muss jeder für sich selbst entscheiden", sagte der Innenverteidiger.

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Die Münchner Tafel versorgt wöchentlich mehr als 20.000 Bedürftige mit Lebensmitteln.