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Rouven Schröder sieht Mainz 05 in der Corona-Krise gut aufgestellt. Der Sportvorstand begründet dies mit der Tatsache, dass der Verein gut gewirtschaftet hat.

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Dem Bundesligisten FSV Mainz 05 droht zum 30. Juni nach eigenen Angaben keine Insolvenz. Dies sagte Rouven Schröder, der Sportvorstand des abstiegsgefährdeten Tabellen-15., am Mittwoch in einem Sky-Interview.

"Um es endgültig abzubilden, muss man wissen, wann es los geht. Ob die Saison zu Ende gespielt werden kann, was wir hoffen, wenn auch ohne Zuschauer", erklärte Schröder.

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"Es ist grundsätzlich so, dass wir auch durch die Thematik der hohen Solidarität, auch innerhalb des Vereins, so aufgestellt sind, dass wir definitiv bis zum 30. Juni nicht von der Insolvenz gefährdet sind."

Der Spielbetrieb in der Bundesliga ist mindestens bis zum 30. April ausgesetzt, normalerweise endet die Spielzeit am 30. Juni. Der Weltverband FIFA hat inzwischen empfohlen, die Verträge von Spielern weltweit an den wirklichen Abschluss der aktuell unterbrochenen Saison anzupassen.

Schröder: "Haben gut gewirtschaftet"

"Umso länger der Ball nicht rollt, wird es für uns schon schwierig. Das müssen wir dann auch annehmen und die Solidarität im Verein weiterführen. Wir sind ordentlich aufgestellt und haben definitiv gut gewirtschaftet", sagte Schröder weiter.

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