Lesedauer: 2 Minuten

München - Nur in Kleingruppen und ohne Körperkontakt sollten die Bundesliga-Klubs trainieren. Düsseldorf hält sich nicht dran - zum Ärger von Wolfsburgs Jörg Schmadtke.

Anzeige

Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg hat den Bundesliga-Konkurrenten Fortuna Düsseldorf für dessen Trainingsgestaltung in der Coronapause harsch kritisiert.

Die Düsseldorfer, für die Schmadtke selbst als Jugendspieler und Profi sowie später als Torwarttrainer aktiv war, hatten zuletzt als erste Mannschaft wieder Übungen mit Zweikämpfen und Körperkontakt ins Programm aufgenommen.

Anzeige

"Die Klubs hatten sich über Gruppengröße und Zweikämpfe verständigt. Wenn sich da einige nicht dran halten, finde ich das ärgerlich und nicht kollegial", polterte der Geschäftsführer Sport der Wolfsburger in der Bild.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Bayern-Transfers? Das sagt Kahn
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Reif: Liga ohne Bayern ist Zukunft
  • Fusball / Bundesliga
    3
    Fusball / Bundesliga
    Gladbach-Pechvogel feiert Debüt
  • US-Sport / NFL
    4
    US-Sport / NFL
    NFL ändert die "Belichick-Regel"
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Sancho knackt Rekord um Rekord

Einmal in Rage, ergänzte Schmadtke: "Ich prangere das sogar an. Ich kann nicht Wasser predigen und Wein trinken. Wir müssen aufpassen, dass einige nicht Sachen propagieren, an die sie sich dann nicht halten."

Der VfL hätte dank einer Sondergenehmigung "schon Ende März mit Teamtraining anfangen können", berichtete Schmadtke: "Wir haben uns aber an die Abmachungen gehalten. Dass das einige nicht tun, ist für mich unverständlich."