Thomas Röttgermann ist Vorstandsvorsitzender in Düsseldorf
Thomas Röttgermann ist Vorstandsvorsitzender in Düsseldorf © Imago
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Um besser auf zukünftige Krisen vorbereitet zu sein, fordert Thomas Röttgermann eine bessere Vorbereitung der Bundesligisten. Notfalltöpfe sollen helfen.

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Vorstandschef Thomas Röttgermann von Fortuna Düsseldorf fordert eine bessere Vorbereitung der Klubs der Bundesliga auf zukünftige Krisen.

"An dieser jetzigen Situation ist zu sehen, dass wir Notfalltöpfe brauchen", sagte der 59-Jährige dem Sportbusiness-Dienstleister SPONSORs. Es dürfe keine Denkverbote geben, um die Liga "ausgeglichener zu gestalten und wirtschaftlich widerstandsfähiger zu machen. Diese Krise hat deutlich gemacht, wie anfällig der Profifußball ist."

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Aufgrund der Corona-Pandemie ruht der Ball in der Bundesliga und 2. Liga noch mindestens bis zum 30. April. Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hatte vor einer "existenzbedrohenden Situation" für einige Klubs im Falle eines vorzeitigen Saisonabbruchs gewarnt.

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Röttgermann hält eine Fortsetzung der Spielzeit mit Geisterspielen für möglich. "Wir reden über Veranstaltungen mit insgesamt 50 Menschen, die so vorbereitet und untersucht werden können, dass sie nicht über das Lebensrisiko im gegenwärtigen Alltag hinausgehen", sagte er.