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München - Schlechte Nachrichten beim FC Bayern: Philippe Coutinho wird nach einer OP wochenlang ausfallen. Damit läuft dem Brasilianer auch die Zeit davon, sich zu empfehlen.

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Das hat sowohl für den Rekordmeister als auch für den Offensivspieler weitreichende Folgen:

Der FC Bayern muss längere Zeit auf Philippe Coutinho verzichten. Der Brasilianer unterzog sich am Freitag einer Operation am Sprunggelenk.

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Wie der deutsche Rekordmeister weiter mitteilte, wird der Coutinho in zwei Wochen mit dem Aufbautraining beginnen.

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Wann der 27-Jährige wieder einsatzbereit ist, steht noch nicht fest.

Coutinho mehr denn je vor dem Aus bei Bayern

Und nicht nur dass: Nach der Verletzung wird es zusehends unwahrscheinlicher, dass Coutinho über die Saison hinaus in München bleiben wird. SPORT1 hatte zuletzt Anfang April berichtet, dass sich die Wege des Mittelfeldakteurs und den Bayern trennen dürften.

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Der feine Techniker ist vom FC Barcelona lediglich bis zum Ende der Spielzeit ausgeliehen, die Kaufoption der Münchner soll angeblich bei 120 Millionen Euro liegen.

Rückkehr nach Barcelona wahrscheinlicher

Bislang waren die Leistungen Coutinhos allerdings sehr wechselhaft, sodass der Doublesieger den Spieler wohl eher nicht fest an sich binden dürfte - selbst bei einem deutlichen Rabatt aus Barcelona, das infolge der Coronakrise vor einem Mega-Umbruch steht, sich zudem mit einer finanziellen Schieflage konfrontiert sieht.

Was die Sache umso bitterer macht für Coutinho, an dem zuletzt laut der spanischen Sport der FC Chelsea konkretes Interesse angemeldet haben soll: In den kommenden Wochen kann er sportlich nun auch keine weitere Werbung in eigener Sache betreiben.

Auch Tolisso bei Bayern verletzt

Coutinho ist bereits der zweite Bayern-Spieler, der inmitten der Coronapause verletzungsbedingt langfristig pausieren muss. Zuvor hatte sich bereits Weltmeister Corentin Tolisso während des Kleingruppentrainings am Bandapparat des linken Außenknöchels verletzt und sich zu Wochenbeginn einer OP unterziehen müssen.

Dem Franzosen droht sogar eine noch längere Pause als Coutinho, er kann voraussichtlich erst in vier Wochen mit dem Aufbautraining starten.

Nach einem Kreuzbandriss wiederum arbeitet Nationalverteidiger Niklas Süde weiter an seinem Comeback.