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Danny da Costa würde eine wochenlange Quarantäne im Hotel im Falle eines Neustarts der Bundesliga nicht begrüßen. Grund dafür ist vor allem die Familie.

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Danny da Costa von Eintracht Frankfurt kann sich nur schwer vorstellen, sich für eine eventuelle Fortsetzung der Bundesliga-Saison in Hotel-Quarantäne zu begeben.

"Mir persönlich würde es auf jeden Fall extrem schwerfallen, die nächsten Wochen in einem Hotel verbringen zu müssen und meine Familie nicht sehen zu können", sagte der Verteidiger in einer Presserunde.

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Da Costa: "Würde es nicht 'Sonderrolle' nennen

Er könne nicht sagen, ob es sinnvoll wäre, alle Mannschaften bis zum Ende der Saison in einem Hotel unterzubringen, ergänzte der 26-Jährige, der damit rechnet, dass bei einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs immer wieder Kritik aufkommen würde. 

"Die eine Seite wartet sehnsüchtig darauf, dass endlich wieder Fußball gespielt wird und die andere Seite ist gegen eine Fortsetzung. Ich würde es nicht 'Sonderrolle' nennen, denn man versucht, ähnlich wie in anderen Unternehmen, eine Möglichkeit zu finden, seinen Jobs wieder nachzugehen", sagte da Costa.

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"Warten darauf, dass es neue Informationen gibt"

Zudem denkt er, "dass die Verantwortlichen alles daran setzen werden, dass eine Fortsetzung ohne Probleme gewährleistet werden kann", sagte da Costa: "Trotzdem gibt es dafür leider keine Garantie. Wir warten auch immer darauf, dass es neue Informationen gibt, die Hoffnung machen."