Lesedauer: 2 Minuten

Claudio Pizarro hat in der Bundesliga eine große Karriere hingelegt. Aber es hätte auch ganz anders kommen könne, als Real Madrid anklopfte.

Anzeige

Claudio Pizarro ist eine doppelte Klub-Legende. 

Der peruanische Stürmer, der seine große Karriere auch im fortgeschrittenen Fußball-Alter von 41 Jahren noch nicht beendet hat, gilt sowohl bei Werder Bremen als auch beim FC Bayern als Vereins-Idol und Publikumsliebling. 

Anzeige

Bei beiden Teams war er mehrfach, bei Werder wird seine Laufbahn wohl enden. Wie er jetzt erzählt, hätte das alles aber auch ganz anders kommen können. 

Denn der Vollblut-Stürmer hatte im Jahr 2001 einige attraktive Angebote vorliegen - unter anderem vom spanischen Topklub Real Madrid. 

Das sprach für den FC Bayern

"Ich habe mir damals die Liste der Klubs angesehen und konnte es kaum fassen. Es war etwas ganz Besonderes für mich, dass Real Madrid dabei war", sagte 'Pizza' in einem Live-Video auf Instagram. Zu diesem Zeitpunkt spielte er zum ersten Mal für Bremen. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Was Bayern ohne Kimmich alles fehlt
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    BVB muss Trainer-Haaland finden
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Sörloth: 20 Millionen für - nichts?
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    S04: Direktor Reschke vor dem Aus
  • Fussball / Transfermarkt
    5
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Noch keine Gespräche mit Goretzka

Bekanntlich entschied er sich trotz des verlockenden Rufs aus Madrid für die Bayern: "Das finanzielle Angebot war viel besser. Ich habe Deutschland bereits gekannt, habe ich mich deshalb entschieden, hier zu bleiben."

Auch die große Konkurrenz bei den Königlichen ließ ihn zögern: "Zu dieser Zeit hatte Real Madrid Spieler von großer Qualität, sodass ich dort wohl viel weniger gespielt hätte." Im Sturm war damals der Superstar Raul in Madrid gesetzt. 

Insgesamt spielte Pizarro für Bayern neun Jahre lang, in Bremen bestreitet er derzeit sein zehntes Jahr.