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München - Borussia Dortmund hätte Jadon Sancho offenbar im Sommer fast zu Manchester United ziehen lassen. Doch wegen einer Tausch-Forderung soll der Deal geplatzt sein.

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Die Transfergerüchte um Jadon Sancho und den BVB reißen nicht ab. Gerade Englands Topklubs sollen Schlange stehen, um sich den 20 Jahre alten Senkrechtstarter von Borussia Dortmund schon in diesem Sommer zu schnappen.

Angeblich spielte der BVB schon 2019 mit dem Gedanken, Sancho ziehen zu lassen, und zwar zu Manchester United. Das berichtet ESPN.

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Allerdings gab es bei dem Deal demnach einen entscheidenden Haken - die Bosse der Borussen sollen im Tausch für den Flügelflitzer das United-Sturmjuwel Mason Greenwood gefordert haben. Doch die "Red Devils" hätten abgesagt - darum kein Deal.

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Stattdessen blieb Sancho in Dortmund, Greenwood bekam in Manchester einen neuen Dreijahresvertrag (läuft bis 2023) und erzielte in 36 Spielen für die erste Mannschaft 12 Tore.

Sancho soll beim BVB Topgehalt winken

Der BVB-Star legte seinerseits diese Saison noch eine Schippe drauf und verbuchte bis zur Corona-Zwangspause in 35 Pflichtspielen sagenhafte 36 Torbeteiligungen (17 Treffer, 19 Assists).

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Sanchos Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2022, nach seinem Verbleib im August 2019 wurde sein Gehalt bereits verdoppelt - und wenn er beim BVB bleibt, könnte es im Sommer auf bis zu 10 Millionen Euro im Jahr ansteigen, berichetet die Bild.

Damit wäre der Nationalspieler Englands in der Riege der Topverdiener beim BVB angekommen, zwar noch hinter Kapitän Marco Reus, aber schon auf einer Stufe mit Mats Hummels.