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Kölns Sportchef Horst Heldt spricht über eine drohende Insolvenz durch die Coronakrise. Die Trainingsrückkehr sorgt für "strahlende Gesichter".

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Sportchef Horst Heldt hat klargestellt, dass der 1. FC Köln selbst bei einem möglichen Saison-Abbruch der Fußball-Bundesliga nicht in seiner Existenz bedroht sei.

"Der 1. FC Köln gehört nicht zu den insolvenzgefährdeten Vereinen", sagte Heldt. Der kicker hatte zuletzt berichtet, dass 13 der 36 Erst- und Zweitligisten bereits im Mai oder Juni die Insolvenz drohe, sollte die Saison nicht wie geplant im Mai fortgesetzt werden können. "Das würde ich auch mal infrage stellen, ob es wirklich 13 Klubs sind", sagte Heldt und befand: "Aktuelle Horrorszenarien sind deplatziert."

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Wie einige andere Bundesligisten begann auch der FC am Montag wieder mit Trainingseinheiten in Kleingruppen auf dem Platz. Wegen der Coronavirus-Pandemie war zuletzt nur individuelles Training der Spieler möglich.

Heldt: "Strahlende Gesichter"

"Ich habe heute erstmal in strahlende Gesichter gesehen", berichtete Heldt. Der 50-Jährige bezeichnete die Wiederaufnahme des gemeinschaftlichen Trainings unter strengen Auflagen als "vielleicht ersten Schritt zurück in die Normalität".

Die Kölner trainieren zeitversetzt in Gruppen mit bis zu acht Spielern auf dem Platz, allerdings ohne Körperkontakt und mit ausreichend Abstand auf und neben dem Platz.

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Eine Sonderbehandlung für den Profi-Fußball angesichts der aktuellen sonstigen Beschränkungen für die Bevölkerungen wies Heldt zurück: "Keiner redet davon, dass morgen wieder Bundesligaspiele stattfinden sollen."

Geplant ist, die Saison von Anfang Mai an ohne Zuschauer fortzuführen. "Da reden wir jetzt noch von fast einem kompletten Monat bis dahin", sagte Heldt, der die Hoffnung äußerte, dass auch im Alltag der Menschen Beschränkungen bis dahin gelockert werden könnten.