Thomas Kraft (r.) hat Rune Jarstein vorerst auf dem Tor der Hertha verdrängt
Thomas Kraft (r.) hat Rune Jarstein vorerst auf dem Tor der Hertha verdrängt © Imago
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Auch gegen Werder Bremen wird Thomas Kraft im Tor der Hertha stehen - Rune Jarstein ist außen vor. Trainer Alexander Nouri erklärt die Entscheidung.

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Trainer Alexander Nouri vom Bundesligisten Hertha BSC setzt weiter auf Torhüter Thomas Kraft.

Der 31-Jährige erhält auch im Kellerduell gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) den Vorzug gegenüber Stammkeeper Rune Jarstein.

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"Wir schenken ihm das Vertrauen. Es ist eine rein sportliche Entscheidung, Thomas kann der Mannschaft mit seiner Persönlichkeit helfen", sagte Nouri am Donnerstag. 

Skjelbred noch fraglich

Kraft hatte am vergangenen Wochenende vor der furiosen Berliner Aufholjagd beim 3:3 (0:3) bei Fortuna Düsseldorf mit einer eindringlichen Halbzeitansprache dazu beigetragen, das Ruder herumzureißen.

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Verzichten muss Nouri auf Abwehrchef Dedryck Boyata (muskuläre Probleme), auch Peter Pekarik (Wadenprobleme) fehlt weiterhin.

Offen ist der Einsatz des gesundheitlich angeschlagenen Mittelfeldspielers Per Skjelbred, der am Freitag ins Mannschaftstraining zurückkehren soll.