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Hansi Flick führt den FC Bayern seit seiner Amtsübernahme im November 2019 zurück zu alter Stärke. Die Coronakrise bremst ihn aus - wie geht es weiter für Flick?

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Er war mit dem FC Bayern München auf dem besten Kurs, an die Erfolge des erfolgreichsten Jahres der Vereinsgeschichte anzuknüpfen. Der Gewinn aller drei Titel erschien "machbar", wie Trainer Hansi Flick selbst in der Zwangspause der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sagt: "Wir hatten einen guten Lauf, wir haben erfolgreichen Fußball gespielt."

Trotz zahlreicher überzeugender Auftritte der Mannschaft unter seiner Leitung hat Flick nach wie vor keinen langfristigen Vertrag beim Rekordmeister unterschrieben. Wie geht es weiter für den 55-Jährigen?

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Flick: "Gibt Wichtigeres als meine Zukunft"

Auch wegen der anhaltenden Coronakrise stellt der gebürtige Heidelberger seine Zukunftsabsichten derzeit in den Hintergrund. "Es gibt gerade wichtigere Dinge als meine Zukunft", stellt Flick klar.

Die Aussage ist ehrlich gemeint. Zumal der ehemalige Assistent von Bundestrainer Joachim Löw ja weiß, was er will - und was die Münchner Bosse wollen: Eine gemeinsame Zukunft.

Coronavirus zwingt Flick und Bayern zum Cyber-Training

Die Coronakrise und die stete Ungewissheit darüber, ob die Saison überhaupt noch zu Ende gespielt werden kann, zwingen das Trainerteam zur Improvisation.

"Man kann nur auf Dinge reagieren. Aber man lernt im Trainerberuf, sich auf immer neue Situationen einzustellen", erklärt der 55-Jährige.

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Damit die Mannschaft überhaupt noch sozial interagieren kann, setzt der Klub auf Cyber-Training und Video-Calls.

"Wir haben die Mannschaft fast jeden Tag zusammen, auch wenn das in der Cyber-Welt ist", schildert Flick. So würde das Gemeinschaftsgefühl weiter aufrechterhalten werden.