Oliver Mintzlaff hat einen Vertrag bei RB Leipzig bis 2024
Oliver Mintzlaff hat einen Vertrag bei RB Leipzig bis 2024 © Getty Images
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RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff kritisiert Fortuna-Bosse und ruft zu mehr Solidarität auf. Für Hans-Joachim Watzke und seine Ansichten zeigt er Verständnis.

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Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von Bundesligist RB Leipzig hat die Klubbosse von Fortuna Düsseldorf zu mehr Solidarität beim Thema Geisterspiel aufgefordert.

Mintzlaff mit Verständnis für Watze 

"Ich verstehe auch nicht, wie sich Düsseldorf wieder einmal hinter den eigenen Ultras versteckt und Geisterspiele bereits vor der DFL-Versammlung hinterfragt. Das ist für mich ein Punkt, wo ich Solidarität einfordere", sagte der 44-Jährige in einer Telefonkonferenz mit Journalisten am Mittwoch. 

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Weitaus mehr Verständnis zeigte Mintzlaff mit seinem Amtskollegen Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund, der mit Aussagen in der ARD-Sportschau ("Am Ende können nicht die Klubs, die ein bisschen Polster angesetzt haben in den letzten Jahren, die Klubs, die das nicht getan haben, dafür auch noch belohnen") für Wirbel gesorgt hatte. "Ich weiß, dass Herr Watzke ausreichend Solidarität mitbringt", sagte Mintzlaff: "Man sollte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen."