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München - David Alaba wird künftig neben seinem Vater George von Pini Zahavi beraten. Der Israeli vertritt auch Robert Lewandowski. Was das für den FC Bayern bedeutet?

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Nach SPORT1-Informationen wird sich der Bayern-Star neben seinem Vater George künftig auch von Pini Zahavi beraten lassen. Darüber berichtete Sky am Sonntag zuerst.

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Warum Zahavi?

Alabas Vater und Israeli Zahavi kennen sich seit Jahren, schätzen und vertrauen sich.

Alabas Vertrag bei den Bayern läuft noch bis 2021. Zuletzt ließ der 27-jährige Defensiv-Allrounder mehrfach anklingen, dass ein Wechsel ins Ausland eine Option für ihn ist. Spanische und englische Topklubs locken ihn. Zahavi, der auch die Interessen von Robert Lewandowski vertritt, soll mit Alabas Vater künftig die Gespräche und Verhandlungen führen.

Bayern bleiben Alabas erster Ansprechpartner

Hauptansprechpartner für Alaba bleiben aber die Bayern, zumal eine Vertragsverlängerung bei den Münchnern für ihn mehr als nur eine Option ist. Unter Cheftrainer Hansi Flick hat er sich in den vergangenen Monaten zum Abwehrboss in der Innenverteidigung entwickelt.

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Klar ist aber auch: Einfach werden die Verhandlungen mit der Alaba-Seite nicht. Bliebe Eigengewächs Alaba langfristig bei den Bayern, dürfte er wohl zu den Topverdienern im Kader aufsteigen wollen.

Mit einem Schnellschuss ist im Alaba-Poker nicht zu rechnen. Vor allem aufgrund der Corona-Krise.