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Das Skandalspiel zwischen Hoffenheim und Bayern erhitzt die Gemüter. Bei SPORT1 meldet sich jetzt Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp zu Wort.

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Jetzt spricht Dietmar Hopp!

Der denkwürdige Nachmittag in Sinsheim, der in einem Nichtangriffspakt zwischen dem FC Bayern und der TSG Hoffenheim endete, bewegt Fußball-Deutschland.

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Der Auslöser: Hetz-Banner gegen Hoffenheim-Mäzen Hopp, der seit geraumer Zeit immer wieder das Opfer von Anfeindungen wird.

SPORT1 erreichte den 79-Jährigen am Sonntag. 

"Mir geht es den Umständen entsprechend. Ich habe soviel zu tun, sitze am Schreibtisch und mache meine Arbeit. Es ist leider eine neue Dimension erreicht", berichtet Hopp. "Ich habe diese Solidarität gesehen und gespürt und es ist natürlich eine große Hilfe, dass da jetzt durchgegriffen wird."

Hopp: "Erinnert an dunkle Zeiten"

Warum er immer wieder als Zielscheibe auserkoren wird, ist dem Milliardär ein Rätsel: "Wenn ich nur im Entferntesten wüsste, was diese Idioten von mir wollen, dann würde es mir alles leichter fallen das zu verstehen. Ich kann mir nicht erklären, warum die mich so anfeinden. Das erinnert an ganz dunkle Zeiten." 

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"Ein Gespräch mit diesen Personen will ich nicht, das ist sinnlos, die leben in einer anderen Welt. Mit denen will und kann ich gar nicht reden, ich wüsste gar nicht, was ich denen sagen soll", führt Hopp weiter aus.

Vor den Schmähungen kapitulieren will er trotz allem nicht. "Warum soll ich nicht mehr in mein Stadion gehen? Die Personen, die das anrichten, müssen dann halt weg bleiben. Ich warte jetzt gespannt ab, wie das jetzt alles ins Rollen kommt".