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Beim Bundesliga-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf kehrt Thomas Kraft zurück zwischen die Pfosten. Ob dies so bleibt, will Trainer Nouri in Ruhe besprechen.

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Torhüter Thomas Kraft darf sich nach seiner Rückkehr zwischen die Pfosten des Bundesligisten Hertha BSC Hoffnung auf weitere Einsätze von Beginn an machen.

"Wir werden das besprechen, analysieren und dann wieder eine Entscheidung treffen", sagte Trainer Alexander Nouri nach der furiosen Berliner Aufholjagd beim 3:3 (0:3) bei Fortuna Düsseldorf

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Nouri hatte bei den Rheinländern am Freitagabend nach einer gemeinsamen Entscheidung mit Torwarttrainer Zsolt Petry auf den ehemaligen Münchner statt Rune Jarstein gesetzt. An der Hertha-Rückkehr im zweiten Abschnitt habe auch Kraft seinen Anteil gehabt, erklärte Nouri: "Er hat in der Pause einen Impuls freigesetzt und einen Appell an die Mannschaft gerichtet. Großen Respekt davor." 

Kraft mit Kritik an Klinsmann

Ein kurioses Eigentor von Erik Thommy (64.), der Treffer von Matheus Cunha (67.) und ein verwandelter Foulelfmeter von Krzysztof Piatek (76.) hatten den Punkt der Gäste nach einer katastrophalen ersten Halbzeit gerettet. Zuvor war die Fortuna durch Kenan Karaman (6., 45.+1) und Thommy (9.) in Führung gegangen.

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Der 31 Jahre alte Kraft war einer von mehreren Spielern, die Ex-Trainer Jürgen Klinsmann in seiner beispiellosen Generalabrechnung höchst kritisch beurteilt hatte. Auf einer Liste hatte der ehemalige Bundestrainer bei Krafts Namen "ständig krank oder verletzt, keinen Mehrwert mehr. Vertrag auslaufen lassen", notiert. 

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Das nächste Spiel bestreitet die Hertha am 7. März im Berliner Olympiastadion gegen Werder Bremen.