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Bereits in den ersten Spielen für den BVB stellt Haaland sein Talent unter Beweis. Ex-Fußballer Guido Schäfer schwärmt in den höchsten Tönen vom Norweger.

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Mit Erling Haaland hat sich der BVB im Winter den Top-Transfer schlechthin geangelt. Englische Spitzenklubs und Ligakonkurrenten wie RB Leipzig hatten das Nachsehen.

Guido Schäfer, Ex-Fußballprofi und aktuell Chefreporter bei der Leipziger Volkszeitung bedauert den verpassten Transfer des norwegischen Spielers - prognostiziert dem 19 Jahre alten Norweger aber eine glorreiche Zukunft.

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"Haaland hat man sich durch die Lappen gehen lassen", sagte Schäfer bei SPORT1. "Das ist keine gute Geschichte. Schlecht gelaufen für RB."

Schäfer hätte den jungen Stürmer gerne in Leipzig gesehen.

Schäfer: Haaland wird so gut wie Ronaldo

Denn der Ex-Profi hält viel vom BVB-Neuzugang: "Der Mann ist ein ganz Großer. Der wird so gut wie Ronaldo." Vermutlich eines der größten Komplimente, das man einem jungen Fußballer machen kann.

Obwohl die Wechsel von RB Salzburg nach Leipzig sonst immer reibungslos über die Bühne gegangen seien, lief es bei Haaland anders. 

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So etwas sei in der RB-Geschichte noch nicht passiert. Die Spieler, die Leipzig sonst aus Salzburg hatte haben wollen, hätten die Sachsen auch bekommen.

Leipzig hat richtigen Moment verpasst

Und gerade bei dem großen Haaland-Deal hat das nicht funktioniert, obwohl RB ihn "auf dem Präsentierteller" habe serviert bekommen.

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Laut Schäfer hätte Leipzig schon im Sommer die Chance nutzen müssen, um Haaland mit einem guten Angebot nach Leipzig zu locken. 

Aber "als Haaland dann in der Champions League getroffen hat und Liverpool und Co. und Dortmund hinter ihm her waren, hatte man keine Chance mehr".

Schäfer: Rangnick hätte Haaland geholt

Das könnte laut Schäfer auch an Ralf Rangnick liegen.

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Wäre der Ex-Leipzig-Trainer noch "im operativen Geschäft", vermutet Schäfer, hätte der Wettbewerb um Haaland auch ganz anders ausgehen können:

"Der hätte den neben sich in sein Auto gesetzt und wäre mit dem nach Leipzig gefahren."